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"Daily Mirror" muss Cristiano Ronaldo entschädigen

Fussballstar Cristiano Ronaldo bekommt wegen eines falschen Zeitungsberichts eine hohe Entschädigung.

Der "Daily Mirror" hatte im Juli vergangenen Jahres behauptet, dass der portugiesische Nationalspieler trotz einer Verletzung auf Zechtour in einem Nachtclub in Hollywood war.

Die britische Boulevardzeitung und der 24-Jährige, der damals für den englischen Erstligisten Manchester United spielte, einigten sich nach Angaben von Ronaldos Anwalt auf eine Entschädigung in "beträchtlicher Höhe". Die genaue Summe wurde nicht bekannt. Die Zeitung akzeptierte den Fehler und musste sich am Montag vor Gericht in London entschuldigen.

Der "Mirror" hatte berichtet, dass Ronaldo mit Krücken in dem Nachtclub in Los Angeles war und für sich und seine Freunde Wodka und Champagner für umgerechnet rund 11 000 Euro bestellt und selber ordentlich getrunken hätte. Ronaldos Anwalt erklärte am Montag, dies sei falsch gewesen. Ronaldo trinke wegen seiner Gesundheit und seines Berufs keinen Alkohol. Stattdessen habe er den Abend in dem Club unter anderem mit dem Physiotherapeuten der portugiesischen Nationalmannschaft in einer "privaten Ecke" verbracht.

Ronaldo, der immer wieder für Schlagzeilen in der Klatschpresse sorgt, erklärte, er freue sich über das Urteil. Er nehme das Training und die Erholung von Verletzungen "sehr ernst", betonte er. Ronaldo spielt mittlerweile beim spanischen Klub Real Madrid.

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