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Andy Murray nach Fünfsatzkrimi unter den letzten acht

Als letzter Spieler qualifizierte sich Andy Murray am Dienstagnachmittag für die Viertelfinals beim French Open.

Der Schotte hatte bereits am Vortag einen Zweisatz-Rückstand gegen den Serben Viktor Troicki (ATP 15) wettgemacht und gewann dann auch den fünften Umgang (7:5), nachdem er zwischenzeitlich 2:5 zurückgelegen hatte. Troicki fehlten im fünften Satz bei 5:3, 30:0 und eigenem Aufschlag nur zwei Punkte zum erstmaligen Vorstoss in einen Grand-Slam-Viertelfinal.

Murray agierte gegen den stark aufspielenden Serben kämpferisch und taktisch beeindruckend. Bereits am Mittwoch muss der Brite nun wieder antreten. Der Gegner ist Juan Ignacio Chela (ATP 34). Gegen den Argentinier spielte er in Roland Garros bereits in den letzten beiden Jahren und gewann jeweils.

Schiavone auf Kurs

Bei den Frauen erreichte Titelverteidigerin Francesca Schiavone (WTA 5) die Halbfinals. Die 30-jährige Italienerin gewann das Duell zwischen der ältesten und jüngsten Viertelfinalistin gegen die 19-jährige Anastasia Pawljutschenkowa (WTA 15) 1:6, 7:5, 7:5. Die beiden zeigten im Verlauf der Partie abwechselnd Nerven. Die Mailänderin, die ihr 43. Grand-Slam-Turnier in Folge bestreitet, lag 1:6, 1:4 zurück, ehe sie nach einer Aufholjagd im dritten Satz 5:2 führte. Dann kam Pawljutschenkowa wieder auf 5:5 heran.

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