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Wo bei der Migros der Umsatz wegbricht

Kleine Genossenschaften wie Genf und Tessin kämpfen mit grossen Problemen.

Seit 2010 ist der Umsatz um über 17 Prozent gesunken: Im Tessin – hier die Filiale von Taverne – läuft es der Migros schlecht. Foto: Ti-Press
Seit 2010 ist der Umsatz um über 17 Prozent gesunken: Im Tessin – hier die Filiale von Taverne – läuft es der Migros schlecht. Foto: Ti-Press

Die in der Westschweiz beliebte Gänsestopfleber bleibt in der Region im Sortiment der Migros. Kritik von Tierschützern hin oder her. Und auch die Migros-Zentrale in Zürich, die das aus Image-Gründen nicht gerne sieht, kann nichts daran ändern. Denn die Genossenschaften haben schlussendlich das Sagen beim Grossverteiler. Sie können nicht nur weitgehend darüber entscheiden, was ins Sortiment kommt, sondern auch, ob sie eine neues Gastronomie­konzept einführen oder ob sie vom Hauptsitz vorgeschlagene Sparmassnahmen umsetzen wollen.

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