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Geheimplan für einen grün-grünen Bundesrat

Politiker der Grünen und der Grünliberalen entwickeln Strategien, um nach einem Wahlsieg die Zauberformel zu sprengen.

Trägt die grüne Welle Bastien Girod (l.) oder Tiana Angelina Moser in den Bundesrat?

Trägt die grüne Welle Bastien Girod (l.) oder Tiana Angelina Moser in den Bundesrat?

Denis von Burg@sonntagszeitung
Adrian Schmid@adschmid

Grüne und Grünliberale (GLP) diskutieren darüber, wie sie nach den Wahlen mit einer gemeinsamen Bundesratskandidatur die Zauberformel sprengen können. Hält die grüne Welle an, gewinnen die beiden Parteien die Wahlen und verliert gleichzeitig die FDP, soll mit einem oder mehreren Kandidaten ein freisinniger Sitz angegriffen werden. «Gemeinsam erreichen wir wohl 18 Prozent der Stimmen. Ein grün-grüner Bundesrat wäre damit deutlich besser legitimiert als der zweite Sitz der FDP», sagt einer der Protagonisten des Plans. Umfragen sagen neben grünen Gewinnen auch Verluste und nur noch rund 15 Prozent der Stimmen für die FDP voraus.

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