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Putsch am Bundesstrafgericht

Zwei von drei Kammerpräsidenten wurden abgewählt – ausgerechnet jene, die gegen Bundesanwalt Michael Lauber entschieden.

Bisher wurden Kammerpräsidenten jeweils anstandslos wiedergewählt: Bundes­strafgericht in Bellinzona. Foto: Keystone
Bisher wurden Kammerpräsidenten jeweils anstandslos wiedergewählt: Bundes­strafgericht in Bellinzona. Foto: Keystone

Die Justiz auf Bundesebene kommt nicht zur Ruhe. Während die Affäre rund um geheime Treffen zwischen Bundesanwalt Michael Lauber und Fifa-Chef Gianni Infantino seit Monaten hohe Wellen schlägt, ist es zur gleichen Zeit am Bundesstrafgericht in Bellinzona zu einem eigentlichen Putsch gekommen. Und zwar gegen zwei Figuren, die gleichzeitig in der Lauber-Affäre eine wichtige Rolle spielen.

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