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«In meinen Augen gehört Jegge verurteilt»

Die Reaktionen der Leser.

Die Enthüllungen über den Pädagogen Jürg Jegge sorgen weiterhin für Empörung. Foto: Reto Oeschger
Die Enthüllungen über den Pädagogen Jürg Jegge sorgen weiterhin für Empörung. Foto: Reto Oeschger

«Fall Jegge: Jetzt ermittelt die Justiz»

SonntagsZeitung vom 9. 4. 2017

Ich kann da nur den Kopf schütteln, und für mich ist es unbegreiflich, dass solche Schweinereien nicht schon früher ans Tageslicht gekommen sind. In meinen Augen gehört er verurteilt. Daniel Zollinger, Uster ZH

Die Empörung über Jürg Jegges Verfehlungen in allen Medien ist zu einem derartigen Sturm angewachsen, dass ich rufen möchte: Halt! Mir liegt daran, Jürg Jegge Danke zu sagen für sein Buch «Dummheit ist lernbar», das immer noch griffbereit in meinem Büchergestell steht. Wer spricht über die vielen Schüler und Schülerinnen, denen Jürg Jegge geholfen hat, über gravierende Probleme hinwegzukommen? Die einzelnen Fälle, die zwar nicht zu bagatellisieren sind und sich für einen Shitstorm eignen, dominieren sämtliche Diskussionen. Da sind zwar die sexuellen Missgriffe – aber die zahllosen seelischen Misshandlungen, die in den Siebzigerjahren auf Primarschulebene passiert sind und Kinder traumatisierten – bis spät ins Erwachsenenalter, davon will niemand etwas wissen. Wir hatten damals drei schulpflichtige Buben. Ein Sohn, der katastrophale erste drei Schuljahre erlebte, hat ebenfalls jahrelang geschwiegen. Blossstellung vor der ganzen Klasse, Demütigungen, Nachsitzen und Lächerlichmachen durch die Lehrerin waren seine täglichen Qualen. Dass er trotzdem (oder deswegen?) Lehrer wurde, grenzt an ein Wunder. Ich war dankbar für Jürg Jegges Buch, es wirkte auf mich wie eine Befreiung. Elisabeth Sauter-Frey, Zürich

«Fall Jürg Jegge: Wie sich SRF überflüssig machte»

SonntagsZeitung vom 9. 4. 2017

Einen besseren Artikel für das Funktionieren der 4. Gewalt gibt es kaum. Perfekt für die Behandlung im Medienunterricht. Das Funktionieren von Konzernjournalismus kann kaum exemplarischer gezeigt werden. Die verdeckte Werbebotschaft gegen die No-Billag-Initiative ist glänzend verpackt. Der Leser merkt wegen des Mitgefühls für die betroffenen Jugendlichen das Ziel des Artikels gar nicht. Wie auch im präsentierten Fall, gilt auch hier vorerst die viel zitierte Unschuldsvermutung für den Autor Andreas Kunz nicht! René Dufour, Bern

Zugegeben: Es war eine seltene Extremsituation, mit der sich die Medien nach der Präsentation des Buchs von Markus Zangger konfrontiert sahen. Jegge hatte noch keine Kenntnis vom Inhalt der Publikation, als er bereits zu den darin enthaltenen Anschuldigungen hätte Stellung nehmen sollen. Er tat dies deshalb erst mit zeitlicher Verzögerung. Ein klarer Konfliktfall für jeden ernst zu nehmenden Journalisten, für den es selbstverständlich ist, dass derart massive Vorwürfe zwingend einer gleichzeitigen Stellungnahme der betroffenen Person bedürfen. Die Rechnung Zanggers und seiner Berater ist aufgegangen: Die meisten Medien haben sich entschlossen, in diesem Fall die journalistischen Prinzipien über Bord zu werfen. Ich verurteile dies angesichts der speziellen Umstände nicht. Aber ich habe hohen Respekt vor den Verantwortlichen von SRF, welche gemäss den Erklärungen von Radio-Chefredaktorin Liz Borner den Grundsätzen des Qualitätsjournalismus auch in diesem Fall treu geblieben sind und ihr Publikum erst informierten, nachdem sich Jegge zu Wort gemeldet hatte. Damit machte sich SRF nicht «überflüssig», wie Sie Ihren Kommentar betiteln, sondern es bewies im Gegenteil die Bedeutung eines unabhängigen öffentlichen Medienhauses. Peter Abelin, Bern

«Zurück an den Absender!»

SonntagsZeitung vom 9. 4. 2017

Rainer Eichenbergers Erwartungen an die Energiestrategie 2050 sind ziemlich fantasielos: abwarten bis etwas Neues, Besseres entstanden ist. Mit dieser Haltung müsste er heute noch mit dem Pferdefuhrwerk nach Freiburg reisen statt in der 1. Bahnklasse. Subventionen für den ÖV einzustellen, ist recht abwegig. Wer kein Auto hat, ist auf kostengünstige Verkehrsverbindungen angewiesen, auch im Interesse der Umwelt. Eichenberger vertritt die Anliegen der politischen Rechten: Sparen, was das Zeug hält, damit es den Habenden (noch) besser geht. Heinrich Schneebeli, Affoltern am Albis ZH

Auch wenn die Schweiz nur einen kleinen Impakt auf das Weltklima hat, so hätte eine fortschrittliche Energiestrategie doch eine nicht zu unterschätzende Signalwirkung auf andere Länder. Ich glaube auch nicht, dass wir zuerst noch Grundlagenforschung betreiben müssen, sondern dass es jetzt Zeit ist zu handeln. Die heutige Technik wird sich in den nächsten 30 Jahren sicher noch optimieren lassen, aber nicht grundsätzlich veraltet sein. Wie Professor Urs Muntwyler von der FH Bern schreibt: «Die Technik ist bereit – jetzt ist die Politik dran!» Solange keine besseren, rasch wirksamen und politisch durchsetzbaren Massnahmen in Sicht sind, gibt es für mich keine Alternative zur Energiestrategie 2050 um die in Paris zugesagten Klimaziele zu erreichen Bruno Frischknecht, Brislach BL

Beim Lesen der Kolumne «Zurück an den Absender!» von Professor Eichenberger komme ich schnell zum Schluss: zurück an den Absender. Seine Überlegungen sind für mich nicht nachvollziehbar, ja sogar absurd bis fortschritts- und forschungsfeindlich. Statt Gesellschaft und Studierende weiterzubilden und zu motivieren, innovative und bereits eingeschlagene Wege in der Energiestrategie weiterzugehen, sieht Professor Eichenberger in der Energiewende 2050 nichts anderes als eine Mogelpackung. Seiner Meinung nach kommen der Klimawandel und die weltweite Energiewende sowieso, unabhängig von der Schweizer Energiestrategie. In anderen Worten, die Schweiz solle keine Massnahmen gegen die Klimaerwärmung ergreifen und bei der Energiepolitik nicht vorauseilen. Diese Denkweise ist für mich inakzeptabel, da kurzsichtig und nur egoistisch. Sollen etwa grosse Staatengemeinschaften mit komplexen Politikstrukturen mit der Energiewende beginnen oder gar arme Entwicklungsländer, nur nicht die kleine wohlhabende und innovative Schweiz? Jürg Schacher, Kernphysiker Uni Bern und Cern, Münsingen BE

«Sika-Familie zweifelt am Deal»SonntagsZeitung vom 9. 4. 2017

Ich zweifelte schon am ersten Tag am Deal der Familie Burkard. Das ist der grösste Verrat einer Familie seit Jahren, ein solches Unternehmen nach Frankreich zu verkaufen, nur um Millionen zu kassieren. Der Verwaltungsrat ist zu bewundern und ich hoffe, dass er sich durchsetzt. Hans-Ulrich Wanzenried, Zürich

«Böse Bildschirme? Von wegen!»

SonntagsZeitung vom 9. 4. 2017

Tatsächlich kann man auch vom vielen Bücherlesen schlechte Augen entwickeln, jedoch ist man in unmittelbarer Nähe eines Tablets zusätzlich noch permanent 3V/m bis 6V/m hochfrequenter Mikrowellenbestrahlung ausgesetzt. Felix Grässli, Basel

«Konsequent bis zum Lippenstift»

SonntagsZeitung vom 9. 4. 2017

Es ist «Pretty & Pure» hoch anzurechnen, dass sie mit ihren Produkten angesichts der zwei schlimmsten Bereichen im Tierrecht Gegensteuer geben, gegen die Nutztier- und die Tierversuchsproblematik. Das Jungunternehmen hat zum Glück erkannt, dass in diesen zwei Gebieten viel mehr Leiden dahintersteckt als wir ohne vertiefte Recherche erkennen können. Renato Werndli, Eichberg SG

«Spione, die um die Erde fliegen»

SonntagsZeitung vom 9. 4. 2017

Bei der von Ihnen angegebenen Geschwindigkeit von 3075 km/sec eines geostationären Satelliten würde unser Tag gerade einmal 43 Sekunden betragen müssen. Richtig wären etwa 1750 km/h oder 486 m/sec. Werner Gilgen, Zug Online-Leserbriefe für die SoZ vom 16.4.2017

Laut Christian Endt kreist ein geostationärer Satellit mit 3075 km/sec um die Erde. Wer schon mal den Umfang eines Kreises berechnet hat, merkt schnell, dass der richtige Wert 3,075 km/sec beträgt. Der schönfärberische Artikel von T. Lemser über das am 21. Mai zur Abstimmung gelangende Energiegesetz rechnet zwar nicht gerade um einen Faktor 1000 falsch, unterschlägt aber, dass die von ihm für das energiesparende Heizen richtigerweise gerühmten Wärmepumpen vor allem im Winter Strom brauchen, also dann, wenn der weiterhin «geförderte» Solarstrom nicht viel hergibt. Zudem soll bis 2035 der Stromverbrauch um 13 Prozent gesenkt werden. Das subventionstrunkene Parlament hat viele weitere unabsehbar teure Flickwerke in das Energiegesetz gepackt, sodass nur ein Nein genau richtig ist! Hans Fuchs, Gelterkinden BL

«Ein bisschen Spass bei der Arbeit muss gar nicht sein»

SonntagsZeitung vom 2.4.2017 Wie bitte? Was ist denn das Wichtigste im Leben, wenn nicht, es zu geniessen, in dem Sinne, unsere Fähigkeiten zu entwickeln, ihnen Ausdruck zu verleihen? Die besten Jahre im Leben, die schönsten Stunden am Tag verbringen wir bei der Arbeit. Wenn wir dabei keinen Spass haben, nicht 100, aber doch gegen 80 Prozent, leben wir schlicht und einfach am Leben vorbei. Ganz abgesehen davon, dass in einem begeisterten Milieu die Arbeit einfacher vonstatten geht. «Interessiere dich an den Dingen, und die Dinge werden interessant», empfahl mir Küchenchef Jean Schers, als er mir Lehrling einen 5-kg-Sack Silberzwiebeln zum Schälen hinstellte. Wie recht er doch hatte! Es schärfte meinen Sinn dafür, wie man es besser, einfacher machen könnte. Bezahlt werden wir allerdings nicht für die 80 Prozent Vergnügen, sondern für die 20 Prozent Mühe, die wir dafür erbringen müssen . . . Jürg Thommen, Minusio TI

Super, dass mal jemand wagt, unsere heutige Spass-Gesellschaft infrage zu stellen. Im Zusammenhang mit Berufsarbeit hat der Begriff Spass meiner Meinung nach nichts zu suchen. Absolut unannehmbar wird der Begriff bei der Betreuung von Kranken und Betagten. Was daraus resultiert, wurde vor ein paar Jahren sichtbar, als Pflegende, die im Berufsalltag wenig Spass erleben, sich den schafften, in dem sie sich belustigten auf Kosten von Alzheimerkranken. Alte Weisheiten sind auch heute noch zu empfehlen: «Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude. Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht. Ich tat die Pflicht, und siehe, das Leben war Freude.» – Tagore. Ursula Mattle, Niederhasli ZH

«Der Hockeykrieg»

SonntagsZeitung vom 2.4.2017

Ich finde es sehr schade, dass Frau Bleicher ihre Position ausnutzt und ein Medium wählt, das für ihr privates Problem völlig fehl am Platz ist, die Clubzeitung wäre besser angebracht gewesen. Nun wird der Hockeysport in einem völlig falschen Licht in der Öffentlichkeit dargestellt. Die Situationen, die sie schildert, sind absolut nicht die Regel und habe ich nie so erlebt! Ich bin sehr stolz darauf, dass sich unser Sohn mit Landhockey einen tollen Mannschaftssport ausgesucht hat. Diese Randsportart ist sehr vielseitig, anspruchsvoll und interessant, die von den Kleinsten bis ins höhere Alter gespielt werden kann. Natürlich ist man dabei auf die Hilfe von Eltern angewiesen, und die Vereine sind sehr dankbar dafür. Ohne diese Unterstützung als Fahrer, Betreuer oder Kuchenbäcker könnte man den Kindern nicht die tollen Erlebnisse auf dem Hockeyplatz bieten. Sie erleben zusammen Siege und Niederlagen, Fortschritte und Rückschläge und müssen lernen, mit Entscheidungen umzugehen. Sicherlich sollten sich Eltern nicht in die Entscheidungen von Trainern einmischen, aber das ist leider ein generelles Problem und bei anderen Sportarten noch viel stärker ausgeprägt. Wir sind jedenfalls sehr stolz darauf, ein Mitglied in der Hockeyfamilie zu sein. Katja Horvath, Sursee LU

Ich habe mit meinen Freunden und Müttern den Artikel von Frau Bleicher gelesen und bin empört über das Niveau und den Ton. Ich würde Frau Bleicher vorschlagen, sich über diese Sportart zu informieren und auch, woher sie stammt und welche Entwicklungen dieser Sport hinter sich hat. So erniedrigend und unverschämt über unsere Sportart zu schreiben, finde ich minderwertig, da fehlt Frau Bleicher alles an Verstand und Taktgefühl. Ich bin selber Mutter von zwei Kindern, und die spielen Landhockey und ich bringe noch jegliche Freunde von meinen Kindern mit und die Eltern, die ihre Kinder für diesen Sport begeistern, sind nicht dumm, wie sie es schreibt. Vielleicht fehlt es Frau Bleicher an innerlicher Intelligenz und Ausbildung, es zu verstehen. Ich selber wohne seit mehr als zwanzig Jahren in der Schweiz und habe bereits als junges Mädchen in meiner Heimat Hockey gespielt. Es ist Hockey, das es mir ermöglicht hat, die Integration und meine Freunde in der Schweiz zu finden. Und ich bin nicht die Einzige in unserem Verein. Und es war Hockey, das es mir ermöglicht hat, mit 40 Jahren für das Nationalteam Schweiz zu spielen, und ich war stolz darauf. Frau Bleicher, wissen Sie, dass Sie bis im Alter von 70 Jahren unser Hockey spielen können? Ja, und es war der Grund, warum unsere Freunde und Kinder dieses Hockey ausüben, weil wir immer zu Hockey zurückkehren können, und keine wird sagen, du bist zu schlecht. Es ist eben eine Randsportart, wo jeder willkommen ist. Natalja Fischer, Rüschlikon ZH

Als Vorstandsmitglied eines seit über hundert Jahren bestehenden Hockeyvereins der Schweiz blieb mir bei der Lektüre des Artikels «Der Hockeykrieg» schlicht die Spucke weg: ein zünftig abgedroschenes Klischee über überengagierte Eltern, die ihren Kindern den geliebten Sport vermiesen und diesen qua Berichterstatterin Bleicher zusätzlich diskreditieren. Sehr oft, besonders im Bereich Fussball, kolportiert und schlicht falsch! Fakt ist: Die Junioren-Hockeybewegung der Schweiz, so klein sie im Vergleich zu anderen Sportarten ist, zeichnet sich aus durch sehr engagierte, ehrenamtliche und gut ausgebildete Trainer(innen), ebenso engagierte Vorstände und Eltern in einem nur bedingt förderungswilligen sportpolitischen Umfeld. Die Jugendlichen erleben eine feine, hoch spannende Sportart, die sie nicht nur in alle Teile der Schweiz, sondern Europas führt, gestützt auf einen Kodex der Freundschaft, der Integration und der Fairness. Keine Phrasen, sondern gelebte Wirklichkeit! Ich erlebe dies seit jeher, und unsere Junioren und Aktiven auch! Die im Artikel kolportierten Behauptungen, wie übermässige Beteiligung an finanziell aufwendigen Projekten wie Kunstrasenbau oder sich ungebührlich verhaltenden Eltern am Spielfeldrand treffen nicht zu. Randsportarten brauchen ihre Fans und Helfer, auch Netzwerker. Ohne diese überleben reine Amateurvereine schlicht nicht! Die älteren Mitglieder müssen auch mal Kuchen backen oder die Kids zu Turnieren fahren. Und auch sonst müssen sie viel Engagement zeigen. Machen sie gerne! Und wer einem Spiel zusieht, darf auch mal reinrufen. Ist der Schläger nicht unten, kommt der Gegenspieler vorbei. Ist so. Ein Zwischenruf ist daher möglich. Und der zwischenrufende Zuschauer muss nicht zwingend «eine dicke Hose tragen» und Machtambitionen hinsichtlich einer Vorstandsfunktion hegen. Weil: Interesse und Leidenschaft sind im Hockey erwünscht, auch am Spielfeldrand. Aber Commitement ist der rote Faden in den Trainings, in den Wettkämpfen, am Spielfeldrand und in den Vereinsführungen! «Kriege» auf dem Platz sind unlauter. Das lernen die Kids, sobald sie das erste Mal den Stock in der Hand halten. Wettkampf ist hingegen der Kern unserer Sportart. Wettkampf schafft Freundschaften. Und wenn ich die Schlusszeilen des Artikels von Frau Bleicher lese, frage ich mich, wo um Gottes Willen ihre Kinder Hockey spielen mussten. In der Schweiz sicherlich nicht – unsere Hockeybewegung hat eine klare Haltung – die durften Frau Bleichers Kinder hier wohl nicht erleben. Zuletzt zur illustrierenden Fotografie: Diese grenzt an «Stürmer»-Stil – polemisch und einer soliden, menschen- und fairnessorientierten Sportart schlicht unwürdig und gefährlich unkritisch ausgewählt. Jörg Hermann, Verantwortlicher Kommunikation und Alt-Präsident des Basler Hockeyclubs, Basel

Was bringt es Frau Bleicher, wenn sie mit den Verhältnissen im Verein ihrer Kinder unzufrieden ist, dies laut in die Schweizer Berge zu schreien? Hier mein Echo: Warum versucht sie nicht, das Thema konkret beim Verein ihrer Kinder anzugehen? Die Landhockeyszene Schweiz ist klein und übersichtlich, und mir ist weder der genannte Präsident noch der Hockeydad bekannt. Gerade weil die Szene so klein ist, betreibt Frau Bleicher geradezu Rufmord am eh ein Schattendasein fristenden Landhockey in der Schweiz. Es sollte jemand nicht eine persönliche Abrechnung als Erfahrungsbericht in die Zeitung setzen können und sich über Sportler und Eltern mokieren. Simone Frank, Birmensdorf ZH

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