Zum Hauptinhalt springen

«Manche Senioren scheinen einen Unfall herbeiführen zu wollen»

Die Reaktionen der Leser.

«Der ÖV ist immer noch sicherer als das Auto», meint ein Leser zur hohen Zahl von Unfällen im öffentlichen Verkehr. Bild: Urs Jaudas
«Der ÖV ist immer noch sicherer als das Auto», meint ein Leser zur hohen Zahl von Unfällen im öffentlichen Verkehr. Bild: Urs Jaudas

Täglich verletzen sich im ÖV zwei Passagiere

SonntagsZeitung vom 1. 7. 2018

Als Elektrorollstuhlfahrer sehe ich fast jeden Tag die Problematik beim Ein- und Aussteigen von gehbehinderten Personen, älteren Menschen und Personen mit Rollator oder Kinderwagen, da mein Blick optimal zur Tür gerichtet ist. Ich musste schmunzeln, als ich den Artikel über die Unfälle beim Ein- und Aussteigen las. Am 4. Feb­ruar berichtete die SonntagsZeitung vom barrierefreien Zugang zum ÖV: Unter dem Titel «Auch das Recht auf Gleichstellung der Behinderten hat Grenzen» forderte der Kommentator damals Einsparungen. Jetzt heisst es, man müsse etwas machen, sprich: finanzielle Mittel zur Verfügung stellen – also genau das Gegenteil. Beat Ruefer, Münchenbuchsee BE

«Biete einer betagten, gebrechlichen Person deinen Sitzplan an.» Diese einfache Geste verursacht bestimmt weniger Sturzunfälle im ÖV. Mit einem geeigneten Hinweis an die Fahrgäste kann vielen schwächeren Personen der beschwerliche Transport «mit Sicherheit» erleichtert werden. Und: Ein dankbares Lächeln und ein kurzer Wortwechsel würden die Fahrt zusätzlich bereichern. Legen wir doch für einen kurzen Moment die Handys und Zeitungen auf die Seite und schenken den Mitmenschen etwas mehr Interesse.Armin Zünd, Altstätten SG

Im Zusammenhang mit der Zunahme der Unfälle mit Senioren im Bus sollte man auch wieder einmal daran erinnern, dass es früher absolut selbstverständlich war, dass jüngere Personen – vor allem Kinder – älteren und gebrechlichen Personen ihren Sitzplatz anboten. Das wäre nach wie vor die beste Methode, Sturzopfer zu vermeiden.Thomas Ziegler, Elgg ZH

Gerade las ich von den vielen Unfällen im ÖV. Warum ist das so? Mit der Zunahme des Verkehrs allgemein und den zu vielen Gelände­wagen wird das Risiko grösser. Aber der ÖV ist immer noch sicherer als das Auto. Michael Philipp Hofer, Winterthur

Wenn ich als Grossvater (ein Stück über 70 Jahre alt) mit meinen Enkeln Bus oder Tram fahre, leite ich sie an, sich sofort auf den erstbesten Platz hinzusetzen, damit sie aus dem Gefahrenbereich raus sind. Die Unfallgefahr ist ja für Kinder genauso hoch wie für Senioren. Was ich aber nicht ver­stehe, ist, wie Senioren in einen Bus oder ein Tram steigen und dann an etlichen freien Plätzen oft mühsam vorbeigehen, um sich dann endlich irgendwo zuhinterst zu setzen oder gar um stehen zu bleiben. Wie viel sicherer wäre es, wenn sie sich möglichst rasch hinsetzen würden! Erschreckend ist auch die Zahl der Senioren, die – wenn ihnen ein Platz angeboten wird – das beleidigt-unwirsch ablehnen. Es sieht fast so aus, als ob manche Senioren geradezu versuchen würden, einen Unfall herbeizuführen – zum Leid­wesen des Chauffeurs. Niklaus Schneider, Berlingen TG

Im Zusammenhang mit der Zunahme der Unfälle mit Senioren im Bus sollte man auch wieder einmal daran erinnern, dass es früher absolut selbstverständlich war, dass jüngere Personen und v.a. Kinder älteren und gebrechlichen Personen ihren Sitzplatz anboten. Das wäre nach wie vor die beste Methode, Sturzopfer zu vermeiden . . .Thomas Ziegler, Elgg ZH

Explosionsgefahr in Mitholz: Externe Untersuchung gefordert

SonntagsZeitung vom 1. 7. 2018

Beeindruckend, wie die SonntagsZeitung immer wieder Themen zur Sicherheits- und Armeepolitik hervorragend ausleuchtet. Jahr­zehntelang wurden die Risiken der 3500 Tonnen nicht explodierter Munition im Lager Mitholz weder geprüft noch beseitigt. In der Schweiz lagert immer noch Mu­nition im Wert von mehreren Milliarden Franken für einen konventionellen Krieg. Im aktuellen Rüstungsprogramm soll für weitere 250 Millionen Munition beschafft werden. Für welchen Krieg? Roger E. Schärer, Feldmeilen ZH

Die meisten Beamten kommen ohne Strafe davon

SonntagsZeitung vom 1. 7. 2018

Vor kurzem habe ich (71, Basler seit Geburt) in Basel beobachtet, wie ein Schwarzer «kontrolliert» wurde – malträtiert wäre wohl der bessere Ausdruck. Bei einem Weissen in Anzug und mit Krawatte hätte vermutlich überhaupt keine Kontrolle stattgefunden.Hanspeter Schmutz, Basel

Immer dieses Geschwafel linker Parteien wegen angeblicher Verletzungen der Persönlichkeits­rechte. Die Wahrheit ist doch immer das Wichtigste, sei es bei Sozialbetrügern oder bei Einsätzen der Polizei. Wäre die Beweislage klar, würde in vielen einfachen Fällen ein Polizist vor Ort genügen, und man könnte so Kosten sparen.Richard Sieber, Rheineck SG

Das wäre ja noch schöner, wenn die Beamten für die Ausführung ihres Jobs noch dementsprechend bestraft würden. In der heutigen Zeit Polizist zu sein, ist ja wirklich nicht einfach. Wenn die Beamten meinen Ausweis sehen möchten, würde ich den aushändigen. Ich habe ja nichts zu verbergen. Und wenn man freundlich bleibt, sind es die Polizisten auch. Der Ton macht schliesslich die Musik! Ich habe noch nie eine schlechte Erfahrung gemacht.Daniel Zollinger, Uster ZH

Die Politik hat die Ausübung des staatlichen Gewaltmonopols ausschliesslich an die Polizei übertragen. Alle wissen wir, welch riesige Herausforderung diese Aufgabe bedeutet, betrifft sie doch einen sehr sensiblen Bereich der Verhältnismässigkeit. Die Polizei wird immer wieder beschuldigt, sie habe Gewalt angewendet, nicht verhältnismässig oder sogar unrechtmässig gehandelt. Es ist wichtig, dass in solchen nicht seltenen Fällen eine unabhängige Stelle die allfälligen Beschwerden entgegennehmen und die notwendigen Abklärungen treffen kann. Eine umfassende und möglichst objektive Klärung der Vorwürfe ist zentral, nicht nur für mutmassliche Opfer von polizeilichen Übergriffen, sondern auch für die Polizei selber. Eine unabhängige Prüfung stärkt die Glaubwürdigkeit der Polizei und entlastet nicht fehlbare Polizistinnen und Polizisten. Hasim Sancar, Bern

Rückkehr unerwünscht

SonntagsZeitung vom 1. 7. 2018

Bundesbern will dreien in Syrien inhaftierten Schweizer Islamistin­nen nicht helfen. Das sind junge Leute, denen in der Schweiz der Kopf mit einer religiösen und politischen Ideologie verdreht wurde und die dann in den Krieg im Irak und in Syrien reisten. Solche Rückkehrer sind – wie Flüchtlinge – in Europa nicht erwünscht. Der andere Verkehr über das Mittelmeer nach Afrika und in den Nahen Osten hingegen ist erwünscht, erhält sogar den Segen der Politik: der Waffenexport. Heinrich Frei, Zürich

Krankenkassen wollen umstrittenen Vermittlern noch mehr zahlen

SonntagsZeitung vom 1. 7. 2018

Jetzt ist es Zeit, die vor vier Jahren durchgeführte Abstimmung über eine Einheitskrankenkasse zu wiederholen. Die Provisionsjägerei im Sozialbereich der obligatorischen Krankenkassen ist ein Unding. Abschaffen!Hanspeter Joss, Bözen AG

Als gutbürgerlicher Schweizer frage ich mich schon, was das soll. Nur weiter so, dann wird eine Einheitskasse – wie in andern Ländern üblich – auch bei uns mehrheitsfähig. Je früher, desto besser.Peter Probst, Basel

Ich frage mich, wozu es überhaupt Vermittler braucht für Allgemeinversicherte. Die Leistungen sind bei allen Krankenkassen gleich, lediglich die Abwicklung mag bei den Dutzenden von Anbietern unterschiedlich sein. Nicht zuletzt wegen der Provisionen erhält der Ruf nach einer Einheitskasse neue Nahrung. Und last, but not least: Die Provisionen bezahlt der Prämienzahler.Heinrich Zihlmann, Rapperswil-Jona SG

Ich frage mich, wozu es überhaupt Vermittler braucht für allgemein Versicherte. Die Leistungen sind bei allen Krankenkassen gleich, lediglich die Abwicklung mag bei den Dutzenden von Anbietern unterschiedlich sein. Aber jeder Versicherte hat die Möglichkeit, sich selber die günstigste Kasse auszusuchen und sogar bei der Grundprämie jährlich über 1000 Franken zu sparen. Nicht zuletzt wegen der Provisionen erhält der Ruf nach einer Einheitskasse neue Nahrung. Und last but not least: Die Provisionen bezahlt der Prämienzahler.Heinrich Zihlmann, Rapperswil-Jona SG

Unsere tägliche Apokalypse

SonntagsZeitung vom 1. 7. 2018

Johanna Adorjàn fragt sich: Sind die Zeiten wirklich so schlimm? Zumindest in der Schweiz sind sie es nicht. Allerdings war die Lage auch in Syrien oder im Jemen vor zehn Jahren nicht wesentlich schlechter als hier. Gernot Gwehenberger, Dornach SO

Im Jahr 2050 sollen 9,7 Milliarden Menschen auf der Erde leben und es schwimmt 3× mehr Plastik im Meer, als Fische. Ich bin 43 Jahre und werde oft gefragt, ob ich nicht noch Kinder möchte. Um ehrlich zu sein, in diese Welt Kinder zu setzen finde ich persönlich egoistisch und teils verantwortungslos. So kaputt wie unsere Welt jetzt schon ist, das möchte ich meinem Fleisch und Blut nicht antun. Ein Kollege antwortete darauf, mach Dir keine Sorgen, es geht so lange es geht und solange soll ich das Leben geniessen. Gerade dieser Kollege benutzt täglich einen «Kaffee to go»-Becher (3 Milliarden werden davon allein in Deutschland verbraucht und vielen ist nicht bewusst das selbst dafür Bäume gefällt werden müssen). Viele schauen über die Probleme hinweg, teils ist es ihnen nicht bewusst, manche haben längst resigniert und wieder andere sind schlicht zu faul irgendetwas an ihren Gewohnheiten zu ändern. Aber jeder von uns hat die Macht die Welt ein Stückchen besser zu machen. Selbst mit einem simplen Gegenstand wie einer mitgebrachten Kaffee Tasse. Wacht endlich auf!Sabine Becher, Erlenbach ZH

Datenschützer kritisieren digitales Klassenbuch von Swisscom

SoZ vom 01.07.2018

Schmiere und salbe hilft allenthalben. Anders ist es nicht erklärbar, dass trotz gefährlicher Mängel beim Datenschutz hunderte von Schulen mit dem «Helloclass» der Swisscom das Ich unserer Kinder – mitsamt deren Eltern – vermarkten lassen. Intelligenzköpfe in den Departementen unserer, den digitalen Medien verschworenen Bundesrätin Doris kennen die Vielfalt ihrer Schädigungen kaum. Sie werden noch nicht gelehrt, dafür verdrängt. Für Gehirnforscher ist es die «Digitale Demenz». Dauernde Smartphone Nutzung vermag sehr wohl auch eine augenblickliche Hilfe gegen Vergesslichkeit zu sein. Aber, daran denken wir ja nicht, sie sabotiert die Gehirnbildung. Das jugendliche Gehirn vermag Handy-Informationen nicht zu speichern und noch weniger eine Verknüpfung mit ähnlichen, alten Meldungen zu bilden. Die Konzentrationsfähigkeit verliert sich. Alleinige Profiteure sind die Hersteller, Swisscom und Co. und Grosskonzerne mit ihrer nachhaltigen Werbung. Diese digitale Zukunft, Künstliche Intelligenz bringt uns nicht nur den angesagten Segen. Unvorhersehbare Massen-Entlassungen sind nur der Anfang. Eltern, stoppt den Missbrauch lebensfroher Kinder! Die vielseitigen Folgen von digitaler Verblödung treffen uns alle. Leider. Steigende Gesundheitskosten gehören auch dazu.Urs L. Troxler, Schlieren ZH

Bessere Regeln für den Fussball

SoZ vom 01.07.2018

Wenn sich Professoren der Finanz- und Wirtschaftspolitik mit Sport befassen, kommt nichts Gutes heraus, das ist bekannt. In seinem Eifer, den Fussball gerechter zu machen, schlägt Professor Dr. Reiner Eichenberger in seiner Kolumne vor, im Fussball bei Verlängerungen kontinuierlich weniger Spieler einzusetzen. So gibt es Tore, ist seine Meinung. Professor Eichenberger verwechselt wohl Eishockey mit Fussball, dort gibt es seit einiger Zeit die Regelung weniger Spieler bei Verlängerung und das macht im Eishockey auch durchaus Sinn. Im Fussball ist dieser Vorschlag aber einfach absurd. Eine Reduktion der Spieler hat auf einem grossen Fussballfeld eine ganz andere Wirkung als auf einer kleinen Eisfläche, zumal das Spannende ohnehin nur in der kleinen Verteidigungszone (Box-Play) stattfindet. Fehlt nur noch, dass auch das Redline-Offside im Fussball eingeführt werden soll. Professor Eichenberger soll weiterhin wertvolle Beiträge über die Finanz- und Wirtschaftspolitik schreiben, aber vom Sport sollte er sich fernhalten, er versteht nichts davon.Max Huber, Wetzikon ZH

… und keiner empört sich

SoZ vom 01.07.2018

Viele Zuschauer sind enttäuscht, dass die Sendung «Aeschbacher» eingestellt wird. Er hat immer spannende Gäste eingeladen und war immer feinfühlig und hat die Gäste mit Humor ausgefragt. Die «Nachtwach» hingegen ist kein Verlust, diese Sendung ist sehr speziell und nur für Leute, die sich gerne selber hören. Warum die Sendung «Schawinski» nicht eingestellt wird ist höchst fraglich, seine egomanischen Auftritte und sein rechthaberisches Getue fand ich seit Beginn schlicht arrogant und gehört nicht ins Schweizer Fernsehen.Hans-Ulrich Wanzenried, Zürich

«Russen haben keine Angst, ihre Regierung zu kritisieren»

SoZ vom 01.07.2018

Die Aussage vom Schweizer Botschafter Yves Rossier auf die Frage, ob die Annexion der Krim Ausdruck einer berechtigten Aussenpolitik oder einfach nur russischen Imperialismus darstellt, überrascht. Einfach nur von Missverständnis zu sprechen ist zu einfach: Denn das Budapester Memorandum von 1994 wurde von der Russischen Föderation, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten von Amerika, später auch von Frankreich und China, unterzeichnet. Hierin wurde die Unabhängigkeit und Souveränität der im Jahr 1994 existierenden Grenzen von Ukraine, Weissrussland und Kasachstan von den Unterzeichnerstaaten garantiert. Diese drei Staaten verzichten im Gegenzug auf ihre nuklearen Waffen. Es gab also einen gemeinsamen Ost-West Konsens zwischen den Vertragsstaaten über die Grenzziehung in der Ukraine – die Krim mit inbegriffen. Dass Yves Rossier als Diplomat nicht zu stark Position beziehen will ist verständlich. Trotzdem möchte ich diese entscheidende Information doch erwähnt wissen.Marcel Zwygart, Wien

Konzerne unterlaufen Datenschutzgesetz

SoZ vom 01.07.2018

Die Schweiz kennt seit dem 19. Juni 1992 ein Datenschutzgesetz, das seither verschiedentlich angepasst wurde. Man muss sich also nicht auf die unsägliche EU-Richtlinie beziehen, wenn man Firmen oder Organisationen in der Schweiz Fragen zur Datensammlung stellt. Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) ist da nicht untätig. Nebst Musterbriefen für verschiedene Bereiche veröffentlicht er auch regelmässig Tätigkeitsberichte, jeweils eine sehr interessante Lektüre. Allerdings tun sich auch gewisse Firmen und Organisationen in der Schweiz schwer mit der Auskunftserteilung. Meine Anfrage- und Löschungsbegehren wurden von einigen Firmen nicht beantwortet, eine Minderheit hat korrekt informiert. Den Zweck habe ich mit meinen Anfragen jedoch erreicht: die Werbesendungen wurden eingestellt. Eine unrühmliche Ausnahme macht da die reformierte Kirchgemeinde. Nicht nur wird mein Begehren nicht beantwortet, meine Daten werden sogar noch weitergegeben.Ruedi Sommer, Nussbaumen AG

Bürohr: Louis van Gaal SoZ vom 01.07.2018

Im Bührohr über den niederländischen Fussballtrainer Louis van Gaal. Darin war zu lesen: Van Gaal, den sogar seine Kinder siezen müssen, sollte sich ausserdem daran gewöhnen, dass man sich auf der Skipiste und in den Bergen duzt. In den Niederlanden ist es die Norm, dass Kinder ihre Eltern und alle erwachsenen Familienmitgliedern siezen. Das ist kein müssen sondern eine Selbstverständlichkeit. Ich war Jahrzehnte mit meinen Kindern in der Schweizer Bergen in den Ferien. In all diesen Jahren habe ich, trotz gutem Einvernehmen, weder die Einheimischen noch sie mich jemals geduzt.Maud Lebert, Zürich

Miss Bikini Trifft Gym-Freak

SoZ vom 01.07.2018

Ältere Frauen, die ganze Badeanzüge tragen, haben auch Falten an Armen und Décolleté. Und übrigens zieht die Haut auch bei älteren Männern „Linien“. Sehen jüngere Bikinidamen mit Speckröllchen etwa besser aus? Oder Männer mit Wampen?Christa Zeller, Ettingen BL

Da backen ja die Hühner

SoZ vom 01.07.2018

Chicken Nuggets mögen tatsächlich gut schmecken. Trotzdem sollte man sie nicht essen, geschweige mit solchen ganzseitigen Artikeln noch bewerben. Denn das ist meines Erachtens angesichts des bekannten riesigen Tierleids, das die Masthühner erleiden, verantwortungslos. Es führt zu zusätzlichen unschuldigen Tieropfern. Dabei verdient es niemand, als seelenlose Fleischmaschine betrachtet und missbraucht zu werden.Renato Werndli, Eichberg SG

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch