Landwirtschaft Ja, Initiativen Nein

Warum Fern­transporte der Umwelt weniger schaden als lokale Biomärkte.

Reiner Eichenberger@sonntagszeitung

Bald stimmen wir über die zwei Initiativen «Für Ernährungssouveränität» und «Fair-Food» ab. Erstere will «eine Versorgung mit überwiegend einheimischen Lebens- und Futtermitteln», «dass bei deren Produktion die natürlichen Ressourcen geschont werden», «die Erhöhung der Zahl der in der Landwirtschaft tätigen Personen», «dass in allen Produktionszweigen und -ketten gerechte Preise festgelegt werden» und dass die Arbeitsbedingungen der Landwirtschaftsangestellten «schweizweit einheitlich sind». Die zweite will unter anderem in die Verfassung schreiben, dass die importierten Lebensmittel «grundsätzlich mindestens den Anforderungen … an die Produktion und Verarbeitung» in der Schweiz entsprechen und «die Auswirkungen des Transports … auf Umwelt und Klima reduziert werden».

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