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Funde getöteter Elefanten hat um beinahe 600 Prozent zugenommen

In Botswana lebten Afrikanische Elefanten bislang relativ sicher. In den letzten fünf Jahren hat die Wilderei aber auch dort massiv zugenommen

Schrecklicher Fund in Botswana: ­Angehörige des Militärs stossen auf einen ­Elefanten, der wegen seiner Stosszähne abgeschlachtet wurde. (Foto: AFP)
Schrecklicher Fund in Botswana: ­Angehörige des Militärs stossen auf einen ­Elefanten, der wegen seiner Stosszähne abgeschlachtet wurde. (Foto: AFP)

Im September 2018 entdeckten Umweltschützer in Botswana 87 tote Elefanten. Man hatte ihnen die Gesichter abgehackt, und die Stosszähne fehlten. Die Wilderei, warnen Forscher, nehme auch in dem Land zu, das bisher noch als einer der letzten Zufluchtsorte für Elefanten galt.

126 000 Afrikanische Elefanten leben in Botswana, das ist rund ein Drittel der Population. Weil die Elefanten relativ zahlreich sind, kommt es im Norden des Landes immer wieder zu Konflikten mit der lokalen Bevölkerung.

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