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Der Doktor im Netz

Über 300'000 Apps versprechen Hilfe bei Krankheiten und Beschwerden. Wir präsentieren eine Auswahl – von «Ada» bis zur «Smoke-Free-App».

Um einzuschätzen, wie seriös eine App ist, gibt es Tipps. Foto: Bongkarn Thanyakij (Pexels)
Um einzuschätzen, wie seriös eine App ist, gibt es Tipps. Foto: Bongkarn Thanyakij (Pexels)

Dass Apps etwa bei der Gewichtskontrolle oder beim Rauchstopp helfen können, leuchtet ein. Allerdings ist bei vielen der digitalen Helferlein nicht erwiesen, dass sie auch wirklich etwas nützen. So warnte etwa die britische Ärztezeitung «BMJ» davor, sich bei der Früherkennung von Hautkrebs auf automatisierte Apps zu verlassen, da die Trefferquote sehr schlecht sei. Selbst das «CE»-Zeichen, wenn die App als Medizinprodukt zugelassen ist, biete keine Gewähr, dass sie ihren Zweck wirklich erfülle.

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