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Das Geschäft mit der Formel E kommt auf Touren

Noch ist der Rennzirkus mit den Batterie-Boliden keine Geldmaschine – doch das soll sich ändern. Schweizer Unternehmen sind als namhafte Sponsoren dabei.

Die Privatbank Julius Bär engagierte sich von Anfang an als Sponsor und als Partner: Formel-E-Rennen Ende April in Paris. Foto: Johnny Fidelin (Getty)
Die Privatbank Julius Bär engagierte sich von Anfang an als Sponsor und als Partner: Formel-E-Rennen Ende April in Paris. Foto: Johnny Fidelin (Getty)

Auf den ersten Blick sehen die Wagen mit ihren Spoilern und der knallbunten Lackierung wie normale Rennboliden aus. Doch wenn sie lossprinten, röhren keine Benzinmotoren. Ihre Elektroantriebe geben nur ein leises Surren wieder. Willkommen bei der Formel E.

Am kommenden Wochenende gastiert der Rennzirkus mit seinen zwanzig Autos in Zürich. Es wird das erste Autorennen in der Schweiz seit 63 Jahren sein. Die Rennserie wurde vor vier Jahren ins Leben gerufen und anfangs belächelt. Doch mittlerweile springen immer mehr namhafte Sponsoren wie der Industriekonzern ABB, der Temporärvermittler Adecco oder die Allianz-Versicherung auf beim Anlass mit dem umweltfreundlichen Hightech-Touch.

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