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Christchurch ist vereint – in Trauer und Abscheu

Viele Menschen im Pazifikstaat fühlen sich verantwortlich für die kleine muslimische Gemeinde, auf die am Freitag ein rechtsextremistischer Anschlag verübt wurde: Mahnwache am Strand von Auckland. Foto: Getty Images

«Als ich vorbeifuhr, kippte plötzlich einer um»

Neuseeland gedenkt eine Woche nach der Attacke auf zwei Moscheen der 50 Todesopfer. Unter ihnen Premierministerin Jacinda Ardern.
Ardern sagte an die Adresse der Muslime: «Neuseeland trauert mit euch. Wir sind eins.»
Schockzustand: Die Polizei begleitet Überlebende der Attacken weg von der Moschee im Zentrum von Christchurch. (15. März 2019)
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Als Reaktion will die Regierung die Waffengesetze verschärfen