Zum Hauptinhalt springen

Studien zeigen neue Details des Coronavirus

Chinesische Forscher haben Infizierte untersucht. Sie sagen, woran die meisten Erkrankten sterben.

Alexandra Bröhm
Ein Erkrankter wird in Wuhan von Sanitätern ins Spital gebracht. Foto: Lam Yik Fei/«The New York Times»/Redux/Laif
Ein Erkrankter wird in Wuhan von Sanitätern ins Spital gebracht. Foto: Lam Yik Fei/«The New York Times»/Redux/Laif

Das neue Coronavirus breitet sich rasant aus. Vor allem in China ­nehmen die Fallzahlen stark zu. Fast alle Landesteile haben den Notstand ausgerufen. Zahlreiche Grossstädte sind von der Aussenwelt abgeschnitten. Auch alle Gruppenreisen ins Ausland und im Inland hat die chinesische ­Regierung nun verboten und ­viele Grossveranstaltungen im Land ­abgesagt. Knapp 2000 ­Erkrankte gibt es bisher, 56 Menschen sind gestorben. Experten vermuten ­zudem eine hohe Dunkelziffer. ­Virusspezialisten des Londoner Imperial College haben berechnet, dass es schon Mitte Januar in ­China rund 5000 Erkrankte gegeben ­haben muss. Dafür spreche auch, dass sich das Virus bis zum ­heutigen Tag weit verbreitet hat.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen