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SCL Tigers und SC BernSo ist die Gemütslage in Langnau und Bern

Am Mittwoch duellieren sich die SCL Tigers und der SC Bern im Krisen-Derby. Wie gehen Fans und Sponsoren mit der misslichen Lage ihrer Lieblingsvereine um? Ein Einblick.

Julian Schmutz (SCL Tigers) und Tristan Scherwey (SC Bern) am Boden: Das Bild aus dem ersten Derby hat Symbolgehalt.
Julian Schmutz (SCL Tigers) und Tristan Scherwey (SC Bern) am Boden: Das Bild aus dem ersten Derby hat Symbolgehalt.
Foto: Raphael Moser

Stadt gegen Land. Reich gegen Arm. Favorit gegen Aussenseiter. Unzählige Geschichten hat das Derby zwischen dem SC Bern und Langnau in den letzten Jahrzehnten geschrieben. Nun wird die Rivalität um ein besonders unrühmliches Kapitel ergänzt.

Denn wenn die Emmentaler am Mittwoch die Mutzen empfangen, ist das: Letzter gegen Zweitletzter. Sollten die SCL Tigers gewinnen, würden sie die rote Laterne an den SCB abgeben. Was einem Novum gleichkäme: Nie seit Einführung des Playoff 1985/1986 standen die Berner in diesem Stadium einer Saison auf dem letzten Platz. Zur wirtschaftlichen Krise gesellt sich im Bernbiet also die sportliche Tristesse. Was bedeutet das für Anhänger und Sponsoren der beiden Vereine?

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