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Bohrungen für BauprojektSo geht es im Bärenpark weiter

Das Daheim der Bären Finn, Björk und Ursina soll vergrössert werden.
Reto Nause, Präsident Tierparkkommission, informierte am Montag über die Sondierbohrungen für die Erweiterung des Bärenparks.

15 Meter tiefer als die Aare

Michael Beyeler von BSB & Partner gab technische Auskünfte zu den Bohrungen. «100-prozentige Sicherheit gibt es nie.»
So war die Erweiterung des Bärenparks im Herbst 2019 angekündigt worden. Nach der Kritik wurde das Projekt überarbeitet. Finanziert wird dies nicht primär mit Steuergeldern, sondern der Tierpark Dählhölzli muss Drittgelder organisieren.

Doch nicht für die Masse

Prädikat: Bestes Bärengehege der Schweiz

Wenn es die Machbarkeitsstudie zulässt, soll der Bärenpark mehr als doppelt so gross werden: Es ist geplant, von den heutigen 6000 Quadratmetern auf 13’000 Quadratmeter zu erweitern.