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Festtage in QuarantäneSo erlebten die SCB-Spieler Weihnachten

Sieben Corona-Fälle, Quarantäne über die Festtage: Fünf Spieler und der Coach des SC Bern erzählen, ob und wie sie gefeiert haben.

Ramon Untersander (29): Intensive Momente trotz Quarantäne

Ramon Untersander wurde vor kurzem zum zweiten Mal Vater.
Ramon Untersander wurde vor kurzem zum zweiten Mal Vater.
Foto: Salvatore Di Nolfi (Keystone)

«Weil mein Corona-Test negativ ausfiel, musste nur ich in Quarantäne, nicht aber meine Frau. Anfang Dezember kam unser zweites Kind Henry zur Welt. Wir hätten über die Festtage ohnehin auf lange Autofahrten zu meiner Familie in der Ostschweiz oder zu den Schwiegereltern in Davos verzichtet. Allerdings mussten wir die Besuche meiner Mutter und der Schwiegereltern verschieben, was sehr schade war. Zumal mein Mami Henry noch nie gesehen hat. So haben wir Weihnachten im engsten Familienkreis gefeiert, zum ersten Mal zu viert, und das sehr genossen. Es war schön, zu sehen, wie unsere Tochter Maureen – sie ist 18 Monate alt – verstärkt realisiert, was Weihnachten bedeutet. Mit Kindern erhält die Adventszeit einen höheren Stellenwert, du erlebst sie intensiver. Am 24. läutete das Glöggli, das Christkind legte die Päckli unter den Baum – selbst wenn Maureen überzeugt war, der Samichlaus habe die Geschenke gebracht. Jedenfalls sprach sie von ‹Bart› und ‹Päckli›. Zum Essen gabs Fondue chinoise. Es war das perfekte Menü mit kleinen Kindern. So liegt auch mal eine Pause drin, ohne dass gleich alles kalt wird.»

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