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Fussballerin Meriame TerchounSie ist der Widerstand

Meriame Terchoun feiert nach ihrem dritten Kreuzbandriss ein märchenhaftes Comeback. Der Weg zurück führt über Arbeitslosigkeit, eine Depression und Trainings in einem katarischen Frauenteam, welche die Perspektive verändern.

Eine Kämpferin: FCZ-Spielerin Meriame Terchoun.
Eine Kämpferin: FCZ-Spielerin Meriame Terchoun.
Bild: Laura Kaufmann

1380 Tage. Pharma-Riesen brauchen ungefähr ein Viertel davon, um den Impfstoff für eine neue Krankheit auf den Markt zu bringen. Für Christian Constantin ist es genug Zeit, um elf Trainer zu entlassen. In den USA ist Donald Trump nur etwas länger Präsident. Und beim FC Zürich fiel Meriame Terchoun in ihrer Karriere wegen drei Kreuzbandrissen so lange aus.

Für die Fussballerin bedeutete das: 1380-mal morgens aufstehen und die Motivation finden, um weiterzukämpfen. Daran zu glauben, dass sie es zurückschaffen und vor allem gesund bleiben kann. Aber dann, drei Jahre, neun Monate und elf Tage nach ihrer ersten schweren Verletzung, scheint plötzlich alles einen Sinn zu ergeben.

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