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Leben und arbeiten ohne PapiereSeit 15 Jahren werden hier die Fragen der Sans-Papiers gehört

Sie kennt die Sorgen der Sans-Papiers seit Jahren. Nun spürt die Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers auch, wie schwierig die aktuelle Ausnahmesituation ist.

Vor dem Lockdown konnten Karin Jenni und Marianne Kilchenmann die Sans-Papiers noch am runden Tisch versammeln. Inzwischen machen sie mehr telefonische als direkte Gespräche – und wenn, dann mit genügend Abstand.
Vor dem Lockdown konnten Karin Jenni und Marianne Kilchenmann die Sans-Papiers noch am runden Tisch versammeln. Inzwischen machen sie mehr telefonische als direkte Gespräche – und wenn, dann mit genügend Abstand.
Foto: Christian Pfander

Die Menschen kommen, die Menschen gehen. Was bleibt, wenn sie die Beratungsstelle für Sans-Papiers wieder verlassen und sich in der Stadt und Region verteilen, sind ihre Geschichten. Es sind Geschichten selbstbewusster Menschen, die genau wissen, wie sie sich im öffentlichen Raum am besten bewegen – lieber nicht mit dem Rad, statt mit dem Schnell- besser mit dem Regionalzug, und sicher immer mit einem gültigen Billett.

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