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Zuwanderung: Schweizer Politiker hoffen auf Grossbritannien

Der britische Premierminister David Cameron will die Personenfreizügigkeit einschränken. Schweizer Aussenpolitiker erhoffen sich von der Debatte positive Auswirkungen für die Schweiz.

«Wenn andere EU-Länder Druck machen, kann uns das in der Schweiz nur recht sein», sagt FDP-Nationalrat Walter Müller.
«Wenn andere EU-Länder Druck machen, kann uns das in der Schweiz nur recht sein», sagt FDP-Nationalrat Walter Müller.
Keystone
CVP-Nationalrat Gerhard Pfister ist «gespannt, wie die EU auf Camerons Vorschläge reagiert».
CVP-Nationalrat Gerhard Pfister ist «gespannt, wie die EU auf Camerons Vorschläge reagiert».
Keystone
«Camerons Äusserungen zeigen, dass die Probleme der Personenfreizügigkeit auch in anderen Ländern sichtbar werden», sagt SVP-Nationalrat Adrian Amstutz.
«Camerons Äusserungen zeigen, dass die Probleme der Personenfreizügigkeit auch in anderen Ländern sichtbar werden», sagt SVP-Nationalrat Adrian Amstutz.
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Der britische Premierminister David Cameron hat in einem Zeitungskommentar angekündigt, er wolle die Personenfreizügigkeit einschränken. Er will mit schärferen Regeln vor allem die Einwanderung von ungelernten Arbeitskräften nach Grossbritannien verhindern. Wer zum Beispiel auf der Insel keine Arbeit findet, soll ausgewiesen werden und darf mindestens 12 Monate lang nicht mehr einreisen. Die Schweiz könne von dieser Einsicht profitieren, sagen Aussenpolitiker.

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