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Chinesisches Roulette

China: Die HSBC eröffnete Li Xiaolin, der Tochter von Li Peng, dem «Schlächter vom Tiananmen», trotz Korruptionsverdacht ein Konto.
Ägypten: Rachid Mohammed Rachid deponierte bei HSBC Schweiz über 31 Millionen Dollar. Dann wurde er Handels- und Industrieminister Ägyptens – und zur PEP. Nachdem er 2011 wegen Veruntreuung verurteilt wurde, wurden seine Gelder eingefroren.
Syrien: Auch Rami Makhlouf, Cousin des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad, unterhielt bei der HSBC ein Konto.
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