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Die Energiewende erleidet einen Rückschlag

Der Ausbau der Wasserkraft ist gefährdet, und es bläst weniger Wind in der Schweiz als berechnet. Auch Unterstützer des Atomausstiegs sind beunruhigt.

Das muss anders werden: Restwassermenge nahe null unterhalb des Kraftwerks Sahli an der Muota im Herbst 2013. Foto: Sigi Tischler (Keystone)
Das muss anders werden: Restwassermenge nahe null unterhalb des Kraftwerks Sahli an der Muota im Herbst 2013. Foto: Sigi Tischler (Keystone)

Unbehagen macht sich breit. Schrittweiser Atomausstieg, damit verknüpft weniger Stromproduktion im Inland, unsichere Teilnahme am EU-Strombinnenmarkt: Die Energiepolitiker im Ständerat sehen die Stromversorgungssicherheit in der Schweiz beeinträchtigt. Hinzu kommt, wie sie warnen, ein absehbarer Kapazitätsabbau im nahen Ausland, etwa Deutschlands Atomausstieg bis 2022.

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