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Wie das EDA bei den Auftragszahlen schummelt

Das EDA hat nicht Aufträge für 60 Millionen Franken freihändig vergeben, wie es behauptet, sondern mehr als das Doppelte. Die Auftragsliste des Jahres 2011 zeigt weitere Auffälligkeiten.

Mehr als die Hälfte: Anteil der freihändigen Vergaben an allen Deza-Aufträgen 2011.
Mehr als die Hälfte: Anteil der freihändigen Vergaben an allen Deza-Aufträgen 2011.

In der Umfrage des «Tages-Anzeigers» bei den eidgenössischen Departementen belegte das Aussendepartement unter Didier Burkhalter (FDP) den dritten Platz: 60 Millionen Franken habe das Departement 2011 unter freihändiger Auftragsvergabe verbucht, teilte die Bundeskanzlei mit. Das Finanz- und das Volkswirtschaftsdepartement wiesen wesentlich höhere Beträge aus.

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