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Wer zur «Gemeinschaft» gehört, wird nicht ausgeschafft

Redaktor Fabian Schäfer zur Abstimmung über die Durchsetzungsinitiative vom 28. Februar.

Zwei Jungnationalräte aus dem Kanton Zürich bringen in der SVP ordentlich Leben in die Bude. Gemeint ist erstens «Welt­woche»-Chef Roger Köppel. Er ging mit seiner Partei hart ins Gericht, weil die beiden SVP-Bundesräte bei der Departementsverteilung im Dezember nicht wirklich versucht haben, das Asyldossier zu übernehmen. Parteifreunde sind zudem in Wallung, weil die «Welt­woche» sie wechselweise als Weichspüler oder Weissweintrinker vorführt.

Der zweite auffällige Neuzugang aus dem Kanton Zürich ist Rechtsprofessor Hans-Ueli Vogt. Dass der Akademiker in der Gewerblerpartei auf Anhieb für den Ständerat kandidieren durfte, war kein Zufall. Auf Vogt ruhen grosse Hoffnungen. Als anerkannter Rechtsgelehrter soll er mithelfen, die diversen Projekte der SVP im Spannungsfeld von Landes- und Völkerrecht glaubwürdig voranzutreiben.

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