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«Weltwoche» dient China als Propagandatrompete

Lügen eines diktatorischen Regimes gegen Entgelt zu verbreiten, lässt sich mit engen Wirtschaftsbeziehungen nicht rechtfertigen.

Geng Wengbing, Botschafter der Volksrepublik China in der Schweiz, an einer Tagung in St. Gallen. Foto: Gian Ehrenzeller/Keystone
Geng Wengbing, Botschafter der Volksrepublik China in der Schweiz, an einer Tagung in St. Gallen. Foto: Gian Ehrenzeller/Keystone

Monat für Monat verbreitet Chinas Botschafter in der Schweiz, Geng Wenbing, in der «Weltwoche» politische Propaganda. Die Kolumne des Diplomaten heisst «Die chinesische Sicht». Zusätzlich hat die «Weltwoche» in den letzten eineinhalb Jahren zwei China-Sonderhefte produziert, deren Inhalt ebenfalls wohlwollend bis propagandistisch ist. Eines der Hefte trägt den Titel «China verstehen». Darin wird das Massaker an Studenten auf dem Tiananmen-Platz zum «Ereignis» verharmlost, ganz im Stil der chinesischen Sprachindoktrination (zum Bericht).

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