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«Was soll ich in der Stadt? Die Läden sind zu, die Events abgesagt»

Fabienne Blaser sitzt in Wuhan fest. Die Berner Sprachstudentin erzählt von der Angst und ihrem Alltag in der chinesischen Quarantänestadt.

Meinung
Wuhan ist eine Millionenstadt. Doch dieser Tage bleiben die Leute lieber zu Hause: Eine leere Passage in der Innenstadt. Foto: Kevin Frayer (Getty Images)
Wuhan ist eine Millionenstadt. Doch dieser Tage bleiben die Leute lieber zu Hause: Eine leere Passage in der Innenstadt. Foto: Kevin Frayer (Getty Images)

«Es geht mir eigentlich den Umständen entsprechend gut. Ich habe nur ein bisschen Bauchweh vom Stress.

Ich habe heute mit der Schweizerischen Botschaft in Peking telefoniert. Leider gibt es keine Neuigkeiten. Kein Wunder. Es ist sicher schwierig für die Botschaft, den paar Schweizern hier in Wuhan eine Ausreise zu ermöglichen. Der Sinn der Quarantäne ist ja gerade, dass niemand herauskommt.

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