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Wahre Macht liegt in der Kürze

«20 Minuten» ist das einflussreichste Medium.

Kein anderes Medium erreicht so viele Menschen in der Schweiz wie die Gratiszeitung «20 Minuten». Bild: Keystone
Kein anderes Medium erreicht so viele Menschen in der Schweiz wie die Gratiszeitung «20 Minuten». Bild: Keystone

Man hat es geahnt, vermutet, ersehnt oder befürchtet, jetzt ist es amtlich: «20 Minuten» aus dem Haus Tamedia (das auch den «Tages-Anzeiger» herausgibt) ist der einflussreichste Medientitel der Schweiz. Die Studie des Bundesamts für Kommunikation unterstreicht, was Bundesräte und andere Werbetreibende längst wissen: Kein anderes Medium erreicht so viele Menschen in der Schweiz. Der ewig angefeindete, viel verlachte, stets unterschätzte Titel spielt bei der Meinungsbildung landesweit eine zentrale Rolle. Und zwar nicht nur, wenn es um die gerade angesagteste Youtuberin und das abgefahrenste Videogame geht, sondern auch bei der Selbstbestimmungsinitiative und dem EU-Rahmenvertrag. Darüber die Stirn zu runzeln ist überflüssig. Aber daraus lernen kann man. Etwa von einer zentralen «20 Minuten»-Qualität: dass sich selbst das Wichtigste kurz sagen lässt. Genau darum endet dieser Kommentar auch schon exakt hier.

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