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Steinbrück attackiert die Schweiz erneut

Der deutsche Ex-Finanzminister möchte die Schweiz bezüglich Griechenland in die Verantwortung nehmen – und bemüht abermals seinen Kavallerie-Vergleich.

«Undiplomatischer Klartext»: Peer Steinbrück gestern im Bundestag.
«Undiplomatischer Klartext»: Peer Steinbrück gestern im Bundestag.
AFP

Die Schweizer Banken müssten einen Beitrag zur Lösung des Griechenland-Problems leisten. Das sagte der frühere deutsche Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) gestern in Berlin. In der Schweiz seien mehrere Milliarden hinterzogene Steuern reicher Griechen deponiert. Das Geld müsse dem griechischen Fiskus zukommen – notfalls mittels «massiven internationalen Drucks». Darüber dürfe man durchaus auch in einem «undiplomatischen Klartext» reden.

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