Seco nimmt zu Waffenexporten Stellung

«Wir fördern keine einzelnen Unternehmen»: Chefin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch über Kriegsmaterial-Exporte.

Die Seco-Staatssekretärin bezieht Stellung zu den Waffenexporten: Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch an einer Medienkonferenz in Bern. (20. Februar 2018)

(Bild: Keystone Anthony Anex)

Im Streit um umstrittene Waffenexporte hat die Chefin der Bewilligungsbehörde Seco eine besondere Wirtschaftsfreundlichkeit in Abrede gestellt. «Wir schauen grundsätzlich für gute Rahmenbedingungen und fördern keine einzelnen Unternehmen», sagte Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch in einem «Blick»-Interview vom Freitag.

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