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Schwyzer Kantonsrichter forderte zwei Millionen

Der im Schwyzer Parlament in Ungnade gefallene Präsident des Kantonsgerichts, Martin Ziegler, gab Ende März seinen Rückzug bekannt. Er wird bei den Richterwahlen im Juni nicht antreten. Gegen den früheren CVP-Kantonsrat, der als brillanter Jurist gilt, läuft ein Strafverfahren, weil er sich bei der Staatsanwaltschaft illegal Informationen beschafft haben soll.
Der frühere FDP-Ständerat und Tessiner Ex-Staatsanwalt Dick Marty hat heute an einer Medienkonferenz in Schwyz seinen Untersuchungsbericht zur Schwyzer Justizaffäre präsentiert. In seinem Gutachten nahm er die Abläufe und Vorgänge in Staatsanwaltschaft und Regierungsrat unter die Lupe.
Im Zusammenhang mit dem Fall Lucie vor drei Jahren wurden die Spannungen in der Schwyzer Justiz publik. Die letztes Jahr abgetretene Staatsanwältin Christina Müller hatte den Kantonsgerichtspräsidenten öffentlich kritisiert. Ziegler habe mit einer Intervention die Fahndungsarbeiten behindert.
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«Ganz sicher nicht üblich»

Kopfschütteln bei Politikern

Ziegler äusserte sich nicht