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Retter pochen auf bessere Ortung

Wer per Handy Alarm schlägt, kann heute nur ungenau geortet werden, obwohl die GPS-Technik eine präzise Standortidentifikation erlauben würde. Dafür müsste der Bund aber handeln.

Polizei, Feuerwehr, Sanität – bei einem Notruf müssen die Retter möglichst schnell am Unfallort sein: Die Walliser Polizei im Einsatz. (Archivbild)
Polizei, Feuerwehr, Sanität – bei einem Notruf müssen die Retter möglichst schnell am Unfallort sein: Die Walliser Polizei im Einsatz. (Archivbild)
Keystone

Wenn Sanität, Feuerwehr, Polizei und Rega in Aktion treten, kann es um Leben oder Tod gehen. Wenige Minuten können in solchen Fällen entscheidend sein. Entsprechend wichtig ist es für die Alarmzentralen, sofort festzustellen, wo sich der Alarm schlagende Anrufer befindet.

Erfolgt der Notruf vom Festnetz aus, ist die Ortung meist kein Problem. In solchen Fällen erscheint auf dem Bildschirm der Blaulichtorganisation sofort die Adresse sowie deren Positionierung auf einer Karte. 70 Prozent aller Notrufe werden aber von einem Handy abgesetzt. Und in diesen Fällen haben es die Retter deutlich schwieriger.

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