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Köppels China-Connection verstärkt Ruf nach «Lex China»

Die «Weltwoche» soll für chinesische Propaganda finanzielle Gegenleistungen erhalten haben. Jetzt debattiert der Nationalrat über neue Gesetze gegen China.

«Anders als Donald Trump und die NZZ setze ich mich als Publizist und neutraler Schweizer für gute Beziehungen mit China ein», sagt Roger Köppel. Foto: Anthony Anex (Keystone)
«Anders als Donald Trump und die NZZ setze ich mich als Publizist und neutraler Schweizer für gute Beziehungen mit China ein», sagt Roger Köppel. Foto: Anthony Anex (Keystone)

Dass der chinesische Botschafter einmal pro Monat in der «Weltwoche» ungefiltert chinesische Staatspropaganda verbreiten kann, ist seit April 2019 bekannt. Neu und brisant ist hingegen die Information, dass das stramm rechte Wochenblatt dafür von der kommunistischen Volksrepublik China finanzielle Gegenleistungen erhalten soll (lesen Sie dazu unsere Analyse: «Weltwoche» dient China als Propagandatrompete).

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