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Jetzt schaltet sich Widmer-Schlumpf in die Rentendebatte ein

Überraschend plädiert die Pro-Senectute-Präsidentin für ein höheres Pensionsalter. Auch die Pensionskassenleistungen will die Alt-Bundesrätin senken.

Das Frauenrentenalter will Eveline Widmer-Schlumpf nicht mit der Lohngleichheit koppeln. Fotos: Reto Oeschger

Das Frauenrentenalter will Eveline Widmer-Schlumpf nicht mit der Lohngleichheit koppeln. Fotos: Reto Oeschger

Daniel Foppa@DFoppa

Pro-Senectute-Präsidentin Eveline Widmer-Schlumpf warnt, das heutige System der Altersvorsorge werde bald nicht mehr finanzierbar sein. Für sie ist klar, wo anzusetzen ist: «Wir müssen die Erhöhung des Rentenalters ins Auge fassen, das Rentenalter darf keine heilige Kuh mehr sein», sagt die frühere BDP-Bundesrätin. Wie stark die Erhöhung ausfallen soll, lässt die Pro-Senectute-Präsidentin noch offen. Wichtig seien flexible Lösungen. Ein Bauarbeiter könne nicht gleich lange arbeiten wie eine Anwältin.

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