Zum Hauptinhalt springen

«Im schlimmsten Fall droht die Kündigung»

Gegen zwei Mitarbeitende des Medizinhistorischen Instituts der Universität Zürich besteht der Verdacht auf Amtsgeheimnisverletzung. Zu ihrer Situation äussert sich der Arbeitsrechtler Thomas Geiser.

Christoph Mörgeli (rechts) mit dem Zürcher Gemeinderat Mauro Tuena an der 26. Albisgütli-Tagung in Zürich (17. Januar 2014).
Christoph Mörgeli (rechts) mit dem Zürcher Gemeinderat Mauro Tuena an der 26. Albisgütli-Tagung in Zürich (17. Januar 2014).
Walter Bieri, Keystone
Der Wurmforscher ist bereits ab Februar 2014 Rektor der Universität Zürich.
Der Wurmforscher ist bereits ab Februar 2014 Rektor der Universität Zürich.
zvg/Uni Zürich
11. September 2012: Der «Tages-Anzeiger» veröffentlicht Auszüge aus einem internen Bericht der Universität Zürich. Der Bericht erhebt schwere Vorwürfe an Christoph Mörgeli. (Bild: Im Medizinhistorischen Museum am 10. September 2012)
11. September 2012: Der «Tages-Anzeiger» veröffentlicht Auszüge aus einem internen Bericht der Universität Zürich. Der Bericht erhebt schwere Vorwürfe an Christoph Mörgeli. (Bild: Im Medizinhistorischen Museum am 10. September 2012)
Sabina Bobst
1 / 16

Im Zusammenhang mit der Affäre Mörgeli führt die Zürcher Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Amtsgeheimnisverletzung ein Strafverfahren gegen zwei Mitarbeitende des Medizinhistorischen Institutes der Universität Zürich. Wer ein Amtsgeheimnis verletzt, wird in der Schweiz mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft. Die beiden verdächtigten Uni-Angestellten müssen aber auch mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.