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Heilung kann Ihre IV-Rente gefährden

Die einflussreiche Schweizer Ärzteverbindung FMH wollte vor der 6. IV-Revision warnen – stattdessen gibt sie Parlamentariern Rätsel auf.

Das Rundschreiben seiner Ärzteverbindung kommt im Nationalrat nicht richtig an: FMH-Präsident Jürg Schlup in seiner Praxis in Zollikofen BE.
Das Rundschreiben seiner Ärzteverbindung kommt im Nationalrat nicht richtig an: FMH-Präsident Jürg Schlup in seiner Praxis in Zollikofen BE.
Keystone
Stört sich an der Formulierung, «dass jegliche medizinische Betreuung (...) den Anspruch auf eine Rente gefährdet»: Arzt und FDP-Nationalrat Ignazio Cassis.
Stört sich an der Formulierung, «dass jegliche medizinische Betreuung (...) den Anspruch auf eine Rente gefährdet»: Arzt und FDP-Nationalrat Ignazio Cassis.
Keystone
Sieht den Arbeitsmarkt als Hauptproblem bei der 6. IV-Revision: SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr.
Sieht den Arbeitsmarkt als Hauptproblem bei der 6. IV-Revision: SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr.
Keystone
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In der heute beginnenden Wintersession des Parlamentes berät der Nationalrat das zweite Massnahmenpaket der 6. IV-Revision. Es geht um ein neues, stufenloses Rentensystem und um Einsparungen wie bei den Zusatzleistungen für Rentner mit Kindern. Letzteres möchte der Bundesrat abtrennen und auf später verschieben. Die einflussreiche Ärzteverbindung FMH hält diese Revision für nicht ausgewogen und hat ihren Standpunkt vor der Session in einem Rundschreiben an die Nationalräte ausgeführt.

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