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«Glauben Sie, jemand würde mich wählen?»

CVP-Nationalrat Gerhard Pfister über die Zukunft seiner Partei und den Grund, warum die bürgerliche Schweiz links regiert wird.

«Die CVP ist schwer totzukriegen»: Nationalrat Gerhard Pfister in seinem Büro in Zug. Foto: Urs Jaudas
«Die CVP ist schwer totzukriegen»: Nationalrat Gerhard Pfister in seinem Büro in Zug. Foto: Urs Jaudas

Seit ein paar Monaten reden die Schweizer Konservativen vom «bürgerlichen Schulterschluss», auch Sie haben es kürzlich in einem Essay getan, der in der «Basler Zeitung» erschien. Es scheint das rechte Wahlkampf-Narrativ zu werden.

Das ist doch legitim. Die Schweiz ist nominell ein wahnsinnig bürgerliches Land, wohl eines der bürgerlichsten Länder überhaupt. Und trotzdem kommen vielfach Entscheidungen zustande, die nicht bürgerlich sind.

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