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Gebetsteppich mit Kompass im Schweizer Hotelzimmer

Deutlich weniger Europäer reisen in die Schweiz. Doch mit Gebetsteppich und Kompass in Hotelzimmern oder mit einer «Halal Barbecue Cruise» werden Gäste aus dem arabischen Raum angelockt. Reicht das?

Populäres Interlaken: Die Zahl arabischer Touristen steigt dort sprunghaft an.
Populäres Interlaken: Die Zahl arabischer Touristen steigt dort sprunghaft an.
Béatrice Devènes
Muslimische Touristen auf dem Hoehenweg am Donnerstag 23. Juli 2009 in Interlaken. Immer mehr Touristen aus der Golfregion und anderen muslimisch gepraegten Laendern entdecken das Berner Oberland. Die Zuwachsraten der Touristen aus den Golfstaaten in den vergangenen Jahren sind beachtlich: Allein zwischen 2006 und 2007 stieg die Zahl der Logiernaechte um 80 Prozent, wie das Nachrichtenportal swissinfo 2008 berichtete. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Muslimische Touristen auf dem Hoehenweg am Donnerstag 23. Juli 2009 in Interlaken. Immer mehr Touristen aus der Golfregion und anderen muslimisch gepraegten Laendern entdecken das Berner Oberland. Die Zuwachsraten der Touristen aus den Golfstaaten in den vergangenen Jahren sind beachtlich: Allein zwischen 2006 und 2007 stieg die Zahl der Logiernaechte um 80 Prozent, wie das Nachrichtenportal swissinfo 2008 berichtete. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Keystone
Das Beste daraus machen: Ein Tourist in der verregneten Luzerner Altstadt.
Das Beste daraus machen: Ein Tourist in der verregneten Luzerner Altstadt.
Keystone
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Die Schweizer Hotellerie kommt auf keinen grünen Zweig. Im ersten Halbjahr 2012 verzeichnete sie noch 16,8 Millionen Logiernächte – dies sind 643'000 oder 3,7 Prozent weniger als in derselben Zeitspanne 2011.

  • Den stärksten Rückgang verzeichneten Graubünden (-7,6 Prozent), das Wallis (-6,9 Prozent) und das Berner Oberland (-5,7 Prozent).
  • Zugelegt haben hingegen die Regionen Fribourg (+9,9 Prozent) und Basel (+2,2 Prozent).

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