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«Fahrausbildung mehr auf die Geschlechter abstimmen»

Eine neue Studie zeigt: Der Führerschein auf Probe wirkt, die Unfälle mit Neulenkern nehmen ab. Doch die Weiterbildungskurse müssen verbessert werden – auch mit Fokus auf die Risikogruppe Männer.

Risikogruppe «jung und männlich»: Hier könnte es künftig Anpassungen in der Fahrausbildung geben.
Risikogruppe «jung und männlich»: Hier könnte es künftig Anpassungen in der Fahrausbildung geben.
Keystone
Definitiver Führerausweis: Diese Fahrschülerin erhielt ihn noch gleich im Anschluss an die Fahrprüfung. (Archivbild aus dem Jahr 2000)
Definitiver Führerausweis: Diese Fahrschülerin erhielt ihn noch gleich im Anschluss an die Fahrprüfung. (Archivbild aus dem Jahr 2000)
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Eine Fahrschuelerin steigt am Donnerstag, 10. November 2005 in das Auto ihres Fahrlehrers um eine Fahrstunde in Zuerich zu absolvieren.(KEYSTONE/Gaetan Bally) === ,  ===
Eine Fahrschuelerin steigt am Donnerstag, 10. November 2005 in das Auto ihres Fahrlehrers um eine Fahrstunde in Zuerich zu absolvieren.(KEYSTONE/Gaetan Bally) === , ===
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«Der Führerschein auf Probe ist noch jung. Die Weiterbildung für Neulenker muss sich erst noch einspielen», sagt Raphael Huguenin, Präsident des Schweizerischen Fahrlehrerverbands (SFV). Zwar passieren seit der Einführung des Führerscheins auf Probe im Jahr 2005 (siehe Box) weniger Verkehrsunfälle in der Schweiz, bei denen Menschen schwer oder tödlich verletzt werden – besonders bei den jungen Neulenkern, wie eine Studie der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) ergeben hat.

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