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Es dürfte sehr knapp werden

Die Initiative «Pro Service public» hat an Rückhalt verloren, an der Urne dürfte es dennoch knapp werden. Bei der Milchkuhinitiative geht der Trend in Richtung Ablehnung. Das zeigt die dritte Serie der Tamedia­Abstimmungsumfrage.

Post, Swisscom und SBB sind – anders als hier in Zürich HB – für viele nicht mehr breit genug aufgestellt.
Post, Swisscom und SBB sind – anders als hier in Zürich HB – für viele nicht mehr breit genug aufgestellt.
Keystone

Der Abstimmungssonntag vom 5. Juni verspricht Spannung: Gemäss der dritten Serie der Abstimmungsumfrage der Tamedia-Gruppe, zu der auch die Berner Zeitung gehört, hat die von Konsumentenzeitschriften lancierte Initiative «Pro Service public» in den letzten Wochen stark an Rückhalt eingebüsst.

Aktuell befürwortet zwar noch eine relative Mehrheit von 48 Prozent das Anliegen eher oder sicher. Bei der zweiten Umfrageserie von Anfang Mai waren es noch 59 Prozent gewesen. Das Nein-Lager ist jedoch gleichzeitig deutlich von 30 auf 45 Prozent angewachsen. Nur noch 7 Prozent sind unentschlossen.

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