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Ecopop-Initiative wird Poker um die Höhe der Kontingente mitprägen

Die SVP nutzt die Ecopop-Initiative als Drohkulisse – zum Ärger ihrer Gegner.

Will die Überbevölkerung stoppen: Die Initiative von Ecopop.
Will die Überbevölkerung stoppen: Die Initiative von Ecopop.
Reuters

Die Drohkulisse steht. SVP-Präsident Toni Brunner macht die Zustimmung seiner Partei zur Ecopop-Initiative davon abhängig, ob die Masseneinwanderungsinitiative im Sinne der SVP umgesetzt wird. Anders als die SVP-Initiative will das Begehren aus ökologisch-bürgerlichen Kreisen die jährliche Nettozuwanderung fix begrenzen, und zwar auf 0,2 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung. Das wären derzeit gut 16'000 Personen und damit markant weniger als die rund 70'000 Personen, die in den vergangenen Jahren jeweils eingewandert sind.

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