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Die Kultur-Milliarde ist zumindest vorerst im Trockenen

Die SVP wollte, dass Bundesrat Alain Berset seine Kulturbotschaft abspecken und die Mehrausgaben streichen muss. Doch Berset setzte sich locker durch.

Mehr oder weniger gespannt verfolgte diese Gruppe in der Wandelhalle die Nationalratsdebatte zur Kulturbotschaft: (vonlinks) Dani Landolf vom Buchhändlerverband, Filmemacherin Bettina Oberli, Schauspielerin Melanie Winiger, Seraina Rohrer von den Solothurner Filmtagen und der Dokumentarfilmer Paul Riniker markierten kulturelle Präsenz. Am Ende durften sie sich freuen.
Mehr oder weniger gespannt verfolgte diese Gruppe in der Wandelhalle die Nationalratsdebatte zur Kulturbotschaft: (vonlinks) Dani Landolf vom Buchhändlerverband, Filmemacherin Bettina Oberli, Schauspielerin Melanie Winiger, Seraina Rohrer von den Solothurner Filmtagen und der Dokumentarfilmer Paul Riniker markierten kulturelle Präsenz. Am Ende durften sie sich freuen.
Keystone

Der 1. Akt fand Ende März statt: SVP, FDP und CVP verlangten in ihrem «Schulterschluss» unter anderem, wegen des Frankenschocks müsse der Bund seine Ausgaben auf dem Niveau von 2014 einfrieren. Gestern ging das Theater weiter: Der Nationalrat debattierte die Kulturbotschaft 2016 bis 2020, die ein Ausgabenwachstum von 3,4 Prozent im Jahr vorsieht.

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