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Wie der Absturz nun rekonstruiert wird

«Der schwierigste und schwärzeste Tag in der 36-jähigen Geschichte der Ju-Air»: Kurt Waldmeier, Gründer und CEO Ju-Air an der Pressekonferenz am 5. August 2018.
Unter den Opfern befinden sich 8 Paare und 4 Einzelpersonen: Die Kantonspolizei informierte in Flims über die bisherigen Erkenntnisse zum Absturz. (5. August 2018)
Undatierte Aufnahme einer fliegenden Junkers Ju-52 mit Schweizer Zulassung.
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Unterm Mikroskop

«Handy-Chips lassen sich auch dann noch auslesen, wenn sie durch den Absturz beschädigt wurden.»

Lionel Bloch, Geschäftsführer von Forentec, einem IT-Forensikunternehmen

Handydaten könnten helfen

«Wenn die Handys im Flugmodus waren, dürfte die Datenlage noch etwas schwieriger sein.»

Lionel Bloch, IT-Forensiker