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«Die Initiative muss rasch umgesetzt werden»

Auch nach Annahme der Initiative sagt die SVP nicht, wie viele Einwanderer sie will. Dies sei im Gesetzgebungsprozess zu klären, betont der Berner SVP-Nationalrat und Kampagnenleiter Albert Rösti.

Jubel: Kampagnenleiter Albert Rösti (mitte) verfolgte den Abstimmungskrimi in Aarberg unter anderem mit Nadja Pieren (links), Andrea Geissbühler (rechts) und Luzi Stamm (rechts aussen).
Jubel: Kampagnenleiter Albert Rösti (mitte) verfolgte den Abstimmungskrimi in Aarberg unter anderem mit Nadja Pieren (links), Andrea Geissbühler (rechts) und Luzi Stamm (rechts aussen).
Keystone

Herr Rösti, wann hat es sich für Sie abgezeichnet, dass die Initiative angenommen wird? Albert Rösti: Gestern Nachmittag um etwa 14 Uhr. Da kam die erste Hochrechnung heraus, die besagte, dass es 50 zu 50 Prozent stehe. Von dem Moment an haben wir an einen Sieg geglaubt. Weil aber die Ergebnisse aus den Städten Bern und Zürich lange fehlten, war es dann doch noch eine ziemliche Zitterpartie.

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