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Der Vatikan ist nicht genug

René Brülhart kämpft für den Papst gegen Geldwäscherei. Nun zeigt sich eine andere Seite des Schweizers.

Bernhard Odehnal, Thomas Knellwolf, Christian Brönnimann
Als «James Bond der Finanzwelt» hatte René Brülhart nicht nur den Vatikan als Auftraggeber. Foto: Stephan Pick (Roba Images)
Als «James Bond der Finanzwelt» hatte René Brülhart nicht nur den Vatikan als Auftraggeber. Foto: Stephan Pick (Roba Images)

Düstere Wolken über schneebedeckten Gipfeln. Wie Pfeile durchbohren Sonnenstrahlen das bedrückende Dunkel. Vor dieser apokalyptischen Alpenkulisse steht ein Mann. Dunkler Anzug, weisses Hemd, stechender Blick. Das ist René Brülhart. Als «James Bond der Finanzwelt» tauchte er oft in Medien auf.

Wer den Namen des 46-jährigen aus dem Kanton Freiburg googelt, stösst auf das Foto vor dieser düsteren Bergwelt. Der Jurist Brülhart hat die Aufnahme offenbar selbst anfertigen lassen, zu einer Zeit, als er in Liechtenstein die Stabsstelle für die Erkennung von Geldwäscherei und Organisierter Kriminalität (FIU) leitete.

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