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Der Informationsaustausch bereitet den Banken viel Kopfzerbrechen

Ausländer können nicht länger unversteuertes Geld auf Schweizer Konten verstecken. Denn 2017 greift der automatische Informationsaustausch. Was bedeutet dieser Schritt für Schweizer Finanzinstitute?

Für die Credit Suisse bedeutet die Umsetzung des Informationsaustauschs einerseits einen Riesenaufwand. Andererseits hat er auch eine positive Seite: Er ist ein sicheres Mittel dafür, weitere Klagen wegen unversteuerter Gelder zu unterbinden.
Für die Credit Suisse bedeutet die Umsetzung des Informationsaustauschs einerseits einen Riesenaufwand. Andererseits hat er auch eine positive Seite: Er ist ein sicheres Mittel dafür, weitere Klagen wegen unversteuerter Gelder zu unterbinden.
Keystone

Zwischen der EEK Bern und der Credit Suisse liegen Welten. Die EEK Bern ist eine Regionalbank mit über 40 Mitarbeitern, die Credit Suisse (CS) ein internationaler Konzern mit rund 47'000 Beschäftigten. Doch unabhängig von den Grössenunterschieden mussten beide in den vergangenen Monaten Arbeitszeit und Geld in die Umsetzung des automatischen Informationsaustauschs (AIA) investieren. Und beide Banken unternahmen grosse Anstrengungen dafür, erst einmal reinen Tisch zu machen.

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