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Das war die Ära Calmy-Rey

Micheline Calmy-Rey mit den Sahara-Geiseln nach ihrer Ankunft in Zürich Kloten: Marc Hediger, Sybille Graf und Silja Stäheli (von links) waren fast sechs Monate in der Gewalt von algerischen Islamisten, zusammen mit neun Deutschen und einem Holländer. Die Geiseln kamen am 19. August 2004 durch vermittlung Malis frei. (20. August 2004)
Calmy-Rey mit dem georgischen Aussenminister Grigol Vashadze in Tiflis: Die beiden hatten ein Abkommen ausgehandelt, wonach die Schweiz nach dem russisch-georgischen Krieg die Interessen Russlands in Georgien vertrat. (12 Januar 2009)
Das wars: Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey verlässt den Nationalratssaal, nachdem sie von der Vereinigten Bundesversammlung verabschiedet worden war. (14. Dezember 2011)
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