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Das jüngste Parlament

Der neue Nationalrat bricht gleich zwei Jugendrekorde. Einige fürchten deshalb den Verlust von Fachwissen, andere hoffen auf frische Ideen.

Jung und unverbraucht: Tamara Funiciello (SP), Baptiste Hurni (SP), Léonore Porchet (Grüne), Meret Schneider (Grüne) (oben, v. l.), Andri Silberschmidt (FDP), Franziska Ryser (Grüne), Corina Gredig (GLP), Simon Stadler (CVP) (unten, v. l.). Fotos: Urs Jaudas, Keystone, PD

Jung und unverbraucht: Tamara Funiciello (SP), Baptiste Hurni (SP), Léonore Porchet (Grüne), Meret Schneider (Grüne) (oben, v. l.), Andri Silberschmidt (FDP), Franziska Ryser (Grüne), Corina Gredig (GLP), Simon Stadler (CVP) (unten, v. l.). Fotos: Urs Jaudas, Keystone, PD

Fabian Renz@renzfabian01

Ruth Humbel, CVP-Politikerin aus dem Kanton Aargau, steht vor einem unfreiwilligen Aufstieg. Im Dezember, wenn der neu gewählte Nationalrat erstmals zusammentritt, könnte Humbel dessen Alterspräsidentin werden. «Fast ein Schock» sei es gewesen, dies zu erfahren, bekennt Humbel. In der Tat entspricht ihr Profil – 62 Jahre alt, seit 16 Jahren im Rat – nicht der landläufigen Vorstellung eines «Polit-Sauriers».

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