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«Bei gewissen Projekten waren die Akten vernichtet worden»

Ueli Luginbühl von der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) hat Entwicklungsprojekte der Deza untersucht. Gegenüber Redaktion Tamedia erklärt er, welche Versäumnisse es in der Vergangenheit gab.

Von der Deza und vom Seco unterstützt: Ein Mann arbeitet in einem Wasserkraftwerk in Tadschikistan. (Archivbild )
Von der Deza und vom Seco unterstützt: Ein Mann arbeitet in einem Wasserkraftwerk in Tadschikistan. (Archivbild )
Keystone

In Ihrem Bericht über die Nachhaltigkeit von Schweizer Entwicklungsprojekten kritisieren Sie unklare Ziele und mangelhafte Dokumentation mancher Projekte. Steht es so schlecht um die Schweizer Entwicklungshilfe?

Insgesamt erhielten wir ein positives Bild von den Projekten, die wir angeschaut haben. Ehemalige Mitarbeiter vor Ort nahmen die Zusammenarbeit mit der Schweiz als partnerschaftlich wahr: Die Schweizer kommen nicht einfach, geben Geld und gehen dann wieder. Die Menschen hatten das Gefühl, dass die Schweizer Entwicklungshelfer ihre Anliegen ernst nahmen.

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