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Attentäter Amri hatte keine Komplizen in der Schweiz

Im Visier: Anis Amris telefonische Kontakte. (Archiv)
Bilder einer Überwachungskamera zeigen Anis A. bei der Ankunft in Mailand am Freitag, 23. Dezember, um 1 Uhr morgens. (veröffentlicht 27. Dezember 2016)
Der Tunesier habe Kontakte zu salafistischen Kreisen unterhalten und sei als «Gefährder» eingestuft worden, also als eine Gefahr für die öffentliche Ordnung.
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Handy als gestohlen gemeldet

Besitzer lebt wohl in Frankreich

SDA/fal