Päng!

Das verschärfte Waffengesetz kommt vors Volk. Redaktor Philipp Loser erklärt im Video, worum es bei der Abstimmung geht.

Welche Waffen sind betroffen? Warum der Widerstand? Philipp Loser hat Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Urnengang vom 19. Mai.
Nicolas Fäs@tagesanzeiger
Lea Koch@lea_koch91

Die EU hat 2013 beschlossen, ihr Waffenrecht zu verschärfen. Nach den Attentaten in Paris hat sie diesen Prozess beschleunigt und die neue Waffenrichtlinie 2017 verabschiedet. Weil die Schweiz Mitglied des Schengen-Assoziierungsabkommen (SAA) ist, muss sie diese Verschärfungen übernehmen und das nationale Waffenrecht entsprechend anpassen.

Dies missfällt der SVP und den Schützenverbänden. So haben sie nach Beratungen im Parlament das Referendum ergriffen. Die Schweiz stimmt nun am 19. Mai darüber ab, ob diese Verschärfung des Waffenrechts übernommen werden soll oder nicht.

Aber wie soll der Besitz und Erwerb von Waffen neu geregelt werden? Was ändert sich für Schützen und Soldaten? Und welche Folgen hätte eine Ablehnung für die Schweizer Bürgerinnen und Bürger? Die Antworten im Erklärvideo oben.

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