Grenzwächter leiden unter «Psychoterror»

Tessiner Angestellte bemängeln Drogentests sowie willkürliche Versetzungen durch ihre Vorgesetzten.

Ein Tessiner Grenzwächter vor dem Zollamt von Mendrisio.

(Bild: Davide Agosta (Keystone))

Knapp 300 Mitarbeitende zählt die Tessiner Grenzwachtregion IV. Davon haben 213 einen Beschwerdebrief unterschrieben, der im August an den Direktor der ­Eidgenössischen Zollverwaltung, Christian Bock, nach Bern geschickt wurde. Darin legen die Tessiner Grenzwächter dem Kommando, insbesondere Personalchef Davide Bassi, Führungsmängel und Willkür zur Last.

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